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Kaffee und Gesundheit - Was sagt die Forschung?

Kaffee und Gesundheit - Was sagt die Forschung?

Kaffee – Ist er nun gesund oder ungesund? Was sagt die Forschung?

Kaffeebohnen

Bietet Kaffee gesundheitliche Vorteile?


Bereits seit Jahrhunderten wird Kaffee geerntet um die Welt jeden Morgen wach zu machen und uns aus dem Mittagstief zu befreien. Dennoch wird Kaffee auch unterstellt, manche Krankheiten auszulösen. Die braune Bohne soll unter anderem für Wachstumsstörungen oder Herzerkrankungen verantwortlich sein.

Neuere Forschungsergebnisse zeigen aber, dass Kaffee doch gesundheitliche Vorteile hat.

Jüngste Studien haben im Allgemeinen keinen Zusammenhang zwischen Kaffee und einem erhöhten Risiko für Herzkrankheiten oder Krebs festgestellt.

Kaffee kann dich gesünder machen

In der Tat haben einige Studien einen Zusammenhang zwischen Kaffeekonsum und verminderter Gesamtmortalität und möglicherweise kardiovaskulärer Mortalität festgestellt, obwohl dies bei jüngeren Menschen, die große Mengen Kaffee trinken, möglicherweise nicht zutrifft.

Warum die offensichtliche Umkehr im Denken über Kaffee? Frühere Studien berücksichtigten nicht immer, dass bekannte Risikoverhaltensweisen wie Rauchen und körperliche Inaktivität bei starken Kaffeetrinkern häufiger auftraten.

Studien haben gezeigt, dass Kaffee gesundheitliche Vorteile haben kann, einschließlich des Schutzes vor Parkinson, Typ-2-Diabetes und Lebererkrankungen, einschließlich Leberkrebs. Kaffee scheint auch die Denkleistung zu verbessern und das Risiko einer Depression zu verringern.

Welche Risiken der Kaffeekonsum doch haben kann


Die Forschung scheint jedoch einige Risiken zu bergen. Ein hoher Konsum von ungefiltertem Kaffee (gekocht oder Espresso) wurde mit einem leichten Anstieg des Cholesterinspiegels in Verbindung gebracht.

Darüber hinaus haben einige Studien ergeben, dass zwei oder mehr Tassen Kaffee pro Tag das Risiko für Herzerkrankungen bei Menschen mit einer spezifischen - und recht häufigen - genetischen Mutation erhöhen können, die den Abbau von Koffein im Körper verlangsamt. Wie schnell und gut dein Körper Kaffee abbaut, kann sich also auf dein Gesundheitsrisiko auswirken.

Kaffee ist nicht gleich Kaffee
Obwohl Kaffee für deinen Körper mehr positive als negative Inhaltsstoffe und darüber hinaus noch so gut wie keine Kalorien hat, solltest du bedenken, dass Kaffee nicht gleich Kaffee ist.

Kaffee_Latte

Alle anderen Zusätze mit denen der Kaffee gerne aufgepeppt wird, wie Milch, Zucker oder Sirup fügen diesem Fett und Kalorien hinzu - in einigen Fällen bis zu Hunderte von Kalorien. Dies wirkt sich natürlich auf die Beurteilung, ob Kaffee gesund ist oder nicht aus.

 

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Corona - 11 Tipps für mehr Hygiene im Alltag

Corona - 11 Tipps für mehr Hygiene im Alltag

Aufgrund der aktuellen besonderen Situation haben wir uns entschlossen euch in diesem Blogartikel ein paar Tipps zu geben, wie ihr die Gefahr, euch mit Infektionskrankheiten wie dem Coronavirus anzustecken, verringern könnt.
Anbei haben wir elf praktische Tipps für den Alltag für euch zusammengestellt um eine Ansteckung mit einer Tröpfcheninfektion wie es Corona ist zu verhindern:

1. Nicht anhusten lassen und die Luft anhalten, wenn man durch eine Menschenmenge geht

Wir wissen, dies ist leichter gesagt als getan, aber versucht im Alltag so gut es geht zu vermeiden, dass ihr mit der Atemluft anderer Menschen in Kontakt kommt.

2. Die Hände richtig waschen

Hier ist es ganz wichtig, dass man nicht nur die Handflächen, sondern auch die Fingerspitzen, Fingerzwischenräume und Fingerkuppen wäscht.

Ein Erklärvideo zum richtigen Händewaschen der Weltgesundheitsorganisation findet ihr hier: https://www.youtube.com/watch?v=3PmVJQUCm4E

3. Nägel kürzen

Für manche heißt es jetzt tapfer sein: Auch unter Fingernägeln, egal ob natürlich oder künstlich können sich Keime verstecken. Beim Händewaschen können diese Stellen oft nicht richtig erreicht werden. Daher ist es besser die Nägel so gut es geht zu kürzen damit die Seife beim Händewaschen auch an diese schwer zugänglichen Stellen kommt.

4. Händeschütteln vermeiden

Diese insbesondere in Europa verbreitete Angewohnheit sollten wir zumindest in der aktuellen Zeit eher lassen. Hast du gewusst, dass sich nach einer Studie nur 8 % die Hände in der empfohlenen Weise mit Wasser und Seife waschen?

5. Timer stellen um sich die Hände regelmäßig zu waschen

Durch ein regelmäßiges Händewaschen können wir signifikant dazu beitragen, dass sich Krankheitserreger weniger verbreiten. Also sollten wir uns angewöhnen regelmäßig die Hände zu waschen und dieses als Ritual in unseren Alltag noch stärker zu etablieren.

6. Nicht ins Gesicht fassen

Wir alle fassen uns mehrmals am Tag bewusst oder unbewusst ins Gesicht. Sei es um sich zu kratzen, die Brille oder die Haare zurechtrücken. Sobald wir das Virus einmal im Gesicht haben ist es nur noch eine Frage der Zeit bis es auch an unsere Schleimhäute gelangt und uns krank macht. Daher gilt in jedem Fall sich nicht ins Gesicht zu fassen und die Auslöser um sich ins Gesicht zu fassen so gut es geht abzustellen. Wenn du zum Beispiel trockene Augen oder trockene Haut hast, dann nutze Augentropfen oder eine gute Gesichtspflege um die Trockenheit abzustellen. Gleiches gilt, wenn du einen Bart hast. Gute Bartöle versorgen deinen Bart und deine Gesichtshaut mit Feuchtigkeit und verhindern ein Kratzen.

7. Den Gebrauch von Atemmasken nicht übertreiben

Wir alle haben schon im Internet oder sonstwo Angebote über Filterpartikelmasken z.B. FFP-3 Masken gesehen, bei denen mit einer virenhemmenden Wirkung geworben wird. Grundsätzlich bieten diese Masken einen guten Schutz – allerdings nur wenn ein Infizierter diese Maske trägt. Wenn du als gesunder Mensch diese Maske trägst läufst du Gefahr, dass durch deine feuchte Atemluft sich beim Ausatmen in der Maske Feuchtigkeit sammelt, die dann erst recht zu einem Herd für Bakterien wird und dich krank macht.

8. Nicht aus der gleichen Flasche trinken oder essen teilen

Gerade in der Familie sollten wir zumindest momentan auf das Teilen von Speisen und Getränken verzichten

9. Regelmäßig spazieren gehen

Trotz Beschränkungen des öffentlichen Lebens ist es gerade jetzt wichtig, dass du dich regelmäßig etwas an der frischen Luft bewegst. Wie wir alle wissen trocknet die Raumluft unsere Schleimhäute aus und macht sie erst recht anfällig für Erreger. Deshalb gilt: Täglich vor die Tür gehen und etwas frische Frühlingsluft schnappen.

10. Vitamin D und Selen zu sich nehmen

Mehrere Studien weisen darauf hin, dass eine hohe Vitamin D Sättigung im Blut die Wahrscheinlichkeit verringert an einer Lungenentzündung und dadurch bedingten Blutvergiftung zu sterben. Vitamin D ist in vielen Nahrungsmitteln enthalten, wie zum Beispiel Thunfisch, Makrele oder Lachs. Aber auch in Steinpilzen, Haferflocken oder Süßkartoffeln findet sich Vitamin D. Wer diese Nahrungsmittel nicht mag, kann auch auf Vitamin D Präparate zurückgreifen.

Weiterhin wird laut mehreren Studien die Einnahme des Spurenelements Selen empfohlen. Deutschland ist bedingt durch seine Bodenbeschaffenheit ein Selen Mangelgebiet, weshalb es sinnvoll erscheint Selen als Nahrungsergänzungsmittel zu sich zu nehmen.

11. Achte auf ein gesundes Mikrobiom

Mikro- was? Das Mikrobiom ist die Gesamtheit aller Bakterien die den Körper bewohnen. Egal ob an den Schleimhäuten, der Haut oder dem Darm. Alle diese für uns guten Bakterien benötigen ausreichend Nährstoffe um richtig zu funktionieren und den Körper bestmöglich vor Umwelteinflüssen zu schützen. Welche Nährstoffe soll ich nun zu mir nehmen? Insbesondere Obst und Gemüse, aber auch fermentierte Lebensmittel wie Sauerkraut, Kimchi oder Kefir enthalten Nährstoffe die dein Immunsystem aufrecht erhalten.

Quellen:

https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/91617/Deutschland-hat-Nachholbedarf-beim-Haendewaschen

https://www.who.int/gpsc/clean_hands_protection/en/

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3427188/

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