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Was du gegen die Maskne tun kannst

Was du gegen die Maskne tun kannst

Was gegen Maskne hilft

Der Mund-Nasen-Schutz, der in den letzten Wochen zum täglichen Begleiter geworden ist, führt besonders bei schwülen Temperaturen bei vielen Menschen zu Hautproblemen – der aus den Wörtern Maske + Akne zusammengesetzten Maskne. In diesem Artikel wollen wir dir Tipps geben, wie du gegen diese Hautunreinheiten vorgehen kannst.

Was ist Maskne nun genau?

Die Maskne ist kein neu auftretendes Problem, sondern schon lange besonders bei Gesundheitspersonal, die den Atemschutz über mehrere Stunden tragen, ein bekanntes Problem.

Die Akne entsteht durch die mechanische Reibung des Mundschutzes an der Gesichtshaut. Dadurch werden besonders Bereiche auf der Nase, an den Wangen und am Kinn gereizt und es entstehen kleine Risse, in die Keime und Schmutz leicht eindringen können. Durch das zusätzliche Schwitzen und den Atem, der unter dem Mund-Nasen-Bedeckung bleibt, werden die entstehenden Entzündungen nochmals verstärkt.

Und was kann ich dagegen tun?

Eine vorbeugende, sanfte Hautpflege, beispielsweise mit feinkörnigen Peelings, reinigt die Haut gründlich von abgelagertem Schmutz, führt aber zu keinen zusätzlichen Irritationen. Auch falls du zu fettender oder öliger Haut neigst, solltest du auf keinen Fall auf eine feuchtigkeitsspendende Creme oder ein Hautserum verzichten. Dadurch können sich die betroffenen Stellen einfacher regenerieren.

Bei stark auftretenden Unreinheiten können natürlich auch Produkte zur Behandlung von Akne oder Heilsalben helfen. Eine feuchtigkeitsspendende und kühlende Gesichtsmaske ist ebenfalls eine gute Möglichkeit, der Haut eine kleine Auszeit zu gönnen. So kann sich eine stabilere Hautschutzbarriere bilden, die dem Auf- und Absetzen der Maske standhält. Besonders eignen sich auch Inhaltsstoffe wie Aloe Vera oder Kamille.

Durch den Hitzestau unter dem Mund-Nasen-Schutz trocknen außerdem die Lippen zunehmend aus und es kommt häufiger zu eingerissenen Mundwinkeln. Ein Lippenpflegestift kann hier wieder Feuchtigkeit spenden.

Der Sonnenschutz sollte besonders jetzt im Sommer nicht zu kurz kommen. Sonnenbrand erhöht das Hautkrebsrisiko und kann dauerhaft zu Hautschäden und Malen führen. Cremt euch im ganzen Gesicht, am besten auch Hals und Nacken ein und wartet, bis die Sonnencreme komplett eingezogen ist, bevor ihr das Haus mit Maske verlasst. Es gibt auch Seren und Hautpflegecremes, die natürlicherweise einen geringen UV-Schutz enthalten. Diese eignen sich für die tägliche Anwendung und reichen bei geringer Sonneneinstrahlung im Winter aus, um eure Haut zu schützen.

Zuletzt sollte man natürlich auch darauf achten, seine Maske regelmäßig zu wechseln und zu reinigen. Wiederverwendbare Atemschutzmasken aus weichem Baumwollstoff liegen sanft auf der Haut und sind wesentlich besser für die Umwelt, da Müll vermieden wird. Diese sollten aber nach ein paar Mal tragen gründlich, heiß und mit sensitivem Waschmittel oder Seife ausgewaschen werden, damit sich keine Bakterien, Schweißrückstände oder Ähnliches absetzen. Außerdem solltest du dafür sorgen, dass deine Maske nicht zu eng oder einschneidend auf dem Gesicht sitzt, dabei können verstellbare Bänder praktisch sein.