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Reibeisenhaut – Was du dagegen tun kannst

Reibeisenhaut – Was du dagegen tun kannst

Was ist Reibeisenhaut?

Die Reibeisenhaut (Keratosis pilaris) ist eine Verhornungsstörung der Haut, die viele von uns mal stärker, mal schwächer haben. Die Reibeisenhaut zeigt sich durch kleine weiße oder rote Pickelchen, die insbesondere an den Oberarmen und Oberschenkeln aber auch am Gesäß oder seltener im Gesicht auftreten. Da sich die Haut in diesen Bereichen rau und uneben anfühlt, wird Keratosis pilaris umgangssprachlich auch als Reibeisenhaut bezeichnet.

Wie entsteht Reibeisenhaut?

Mittlerweile ist gesichert, dass diese Form der Hautstörung vererbt wird. Die ersten Symptome sind meist schon als Kind sichtbar. Doch keine Sorge. Diese Hautstörung ist sonst ungefährlich und kann sogar im Erwachsenenalter ausheilen.

Im Allgemeinen lässt sich aber sagen, dass die Reibeisenhaut durch trockene Luft und damit zu trockner Haut, zu wenig Sonnenlicht, sowie der falschen Ernährung begünstigt wird. Die Haut beginnt dann zu viel Keratin zu produzieren. Dadurch verstopfen die Öffnungen der Haarfollikel.

Was muss ich bei der Hautpflege beachten?

Ein regelmäßiges Waschen mit Peelingseife wie zum Beispiel unseren Circly Seifen aus upgecycelten Kaffee oder Orangenresten kann hier wahre Wunder wirken. Schon nach ein paar Anwendungen sind die betroffenen Hautpartien spürbar glatter. Nach dem Waschen kann zudem noch eine Feuchtigkeitscreme helfen die Haut glatter zu machen.

Was kann ich noch gegen Reibeisenhaut tun?

Solarium -warum nicht?

Da die Reibeisenhaut im Sommer durch Sonneneinstrahlung häufig besser wird, können in der kälteren Jahreszeit regelmäßige Besuche im Solarium helfen. Jedoch sollte hier ein besonderes Augenmerk auf die Risiken geworfen werden, z. B. eine vorzeitige Hautalterung und eine erhöhte Gefahr an Krebs zu erkranken.         

Sauna – nicht nur gut für das Immunsystem

Manche Betroffene berichten außerdem, dass regelmäßige Saunagänge helfen. Durch das Schwitzen und die Entgiftung verbessert sich das Hautbild. Zusätzlich werden die Hautschichten während des Saunagangs gut aufgeweicht, was ein anschließendes Peeling effektiver macht.

Ernährung – deine erste Medizin

Wie bei vielen körperlichen Beschwerden ist unsere Ernährung der Schlüssel dass sich die Symptome zumindest vermindern. Zum Beispiel kannst du durch einen Verzicht auf potenzielle Allergieauslöser wie zum Beispiel Gluten herausfinden ob nicht doch eine Allergie hinter der Reibeisenhaut steckt. Du kannst auch vom Facharzt über einen Allergietest abklären lassen, ob du nicht doch gegen bestimmte Lebensmittel allergisch bist. Auch wichtig ist, dass du ausreichend Flüssigkeit zu dir nimmst. Dabei solltest du auf ungesunde Getränke wie z.B. Softdrinks die viel Zucker enthalten verzichten.